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China: Zusammenarbeit mit Iran darf nicht durch US-Sanktionen gestört werden

Courtroom-sketch editorial illustration of Chinese and Iranian officials seated side by side in formal delegation rows during a bilateral meeting, drawn in warm ochre and slate-blue pastel with cross-hatching on sepia newsprint.

Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Lin Jian, erklärte, Pekings Zusammenarbeit mit Teheran stehe im Einklang mit dem Völkerrecht und dürfe weder beeinträchtigt noch gestört werden. China beobachte die Entwicklungen und werde die notwendigen Maßnahmen zum Schutz seiner Rechte und Interessen ergreifen; zugleich lehne es einseitige Sanktionen ohne Mandat des UN-Sicherheitsrats ab. Die am Montag angekündigten US-Sanktionen richten sich gegen 60 Personen, Unternehmen und Schiffe, die mit Irans wirtschaftlicher Lebensader verbunden sind. Lin argumentierte, maximaler Druck verschärfe Konflikte und störe die globale Wirtschaftsordnung, und rief zu Deeskalation und einer Wiederaufnahme des Dialogs auf.

Quellen

Sekundärquellen:12

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