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Iran knüpft IAEA-Zugang zu bombardierten Atomanlagen an neue Protokolle

Courtroom-sketch editorial illustration of an Iranian nuclear official speaking into a podium microphone against a blue backdrop with part of the Iranian flag visible, drawn in warm ochre and slate-blue pastel with cross-hatching on sepia newsprint.

Mohammad Eslami, Leiter der iranischen Atomenergieorganisation, erklärte, Inspektionen der IAEA an Atomanlagen, die im Krieg von 2026 beschädigt wurden, könnten erst wieder aufgenommen werden, wenn ein eigenes Protokoll ausgearbeitet sei und der Zugang den vom Parlament beschlossenen Gesetzen entspreche. Iran befinde sich weiterhin im Kriegszustand, und die beschädigten Standorte seien noch nicht sicher. Eslami behauptete, amerikanische und israelische Forderungen nach Inspektionen sollten die Ergebnisse der Angriffe bewerten, und kritisierte die Behörde dafür, Angriffe auf Anlagen unter Sicherungsmaßnahmen nicht verurteilt zu haben. Unbeschädigte Standorte bleiben unter Sicherungsmaßnahmen, während die IAEA weder die beschädigten Anlagen noch das dortige Nuklearmaterial unabhängig überprüfen kann.

Quellen

Sekundärquellen:12

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