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CIA-Direktor drängte Russland zu weniger Iran-Hilfe und warnte vor Eskalation im Baltikum

Courtroom-sketch editorial illustration of Donald Trump speaking and pointing beside John Ratcliffe, seen mostly from behind, outdoors against soft green foliage, drawn in warm ochre and slate-blue pastel with cross-hatching on sepia newsprint.

CIA-Direktor John Ratcliffe drängte russische Vertreter bei einem seltenen, unangekündigten Besuch in Moskau, die militärische und wirtschaftliche Unterstützung für Iran zu verringern, darunter Waffenlieferungen und den Austausch von Verteidigungstechnologie. Er warnte Moskau zudem davor, die NATO in Estland, Lettland oder Litauen auf die Probe zu stellen, und brachte weitere Sanktionen ins Spiel, falls die Straße von Hormus geschlossen bleibe. Ratcliffe traf Vertreter russischer Nachrichtendienste, nicht jedoch Wladimir Putin, der anschließend unterrichtet wurde. Präsident Donald Trump nannte die Reise „sozusagen halbwegs routinemäßig“, während die CIA eine Erklärung ablehnte. Der Besuch am Dienstag war Ratcliffes erste bekannte Russlandreise als CIA-Direktor.

Quellen

Sekundärquellen:123

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