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Irans Armeechef behauptet, Raketen und Drohnen hätten bis zu den letzten Kriegsmomenten gefeuert

Courtroom-sketch editorial illustration of a uniformed Iranian military commander gesturing while speaking at a wooden lectern with microphones, an Iranian flag at left and a military-event backdrop behind him, drawn in warm ochre and slate-blue pastel with cross-hatching on sepia newsprint.

Generalmajor Amir Hatami, Befehlshaber der regulären iranischen Armee, erklärte, iranische Raketen- und Drohneneinheiten hätten bis zu den letzten Momenten des Krieges zwischen den USA und Israel mit „maximaler Intensität“ weitergefeuert. Bei einem Kongress in der Provinz Gilan zum Gedenken an 3,785 getötete Angehörige der iranischen Armee sagte er, der Feldzug habe auf die Beseitigung dieser Fähigkeiten abgezielt. Hatami behauptete außerdem, die iranische Luftabwehr habe unbemannte und bemannte Flugzeuge sowie strategische Ausrüstung beschädigt, nannte jedoch keine Zahlen. Er räumte Verluste unter dem Personal und Schäden an iranischen Anlagen und Ausrüstung ein, argumentierte aber, die Angreifer hätten ihre Ziele nicht erreicht.

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Primärquellen:1

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