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Netanjahu verurteilt Gewalt in Qusra und Jalud und fordert Festnahmen

Courtroom-sketch editorial illustration of emergency vehicles and Israeli security personnel gathered along a narrow road beside a concrete building and olive trees in a rocky hillside village, drawn in warm ochre and slate-blue pastel with cross-hatching on sepia newsprint.

Ministerpräsident Benjamin Netanjahu verurteilte nachdrücklich, was er als kriminelle Gewalttaten einer Handvoll Randalierer in Qusra und Jalud bezeichnete. Er sagte, die Gewalt habe die Einsätze der IDF behindert, Israels internationales Ansehen geschädigt und den gesetzestreuen Einwohnern von Judäa und Samaria Unrecht getan. Netanjahu erklärte, die Sicherheitskräfte hätten den Vorfall rasch beendet und drei Fahrzeuge beschlagnahmt, während IDF, Schin Bet und Polizei intensive Ermittlungen aufgenommen hätten; er forderte zügige Festnahmen und Strafverfolgungen. Die IDF teilte mit, Dutzende hätten sich in einem palästinensischen Haus verschanzt, während dessen Bewohner darin gewesen seien. Der Regionalrat Binyamin erklärte dagegen, Israelis auf einer Sicherheitspatrouille seien zuerst angegriffen worden und beide Seiten hätten Steine geworfen.

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