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Ehemaliger Shin-Bet-Unterhändler: Politische Führung genehmigte direkten Kanal zur Hamas

Courtroom-sketch editorial illustration of former Shin Bet chief Nadav Argaman, President Isaac Herzog, and then-Shin Bet chief Ronen Bar standing together outdoors beneath leafy greenery, drawn in warm ochre and slate-blue pastel with cross-hatching on sepia newsprint.

Der pensionierte Shin-Bet-Unterhändler für Geiselfragen Adi Rotem erklärte, er habe 2024 persönlich direkte Telefongespräche mit dem hochrangigen Hamas-Funktionär Ghazi Hamad geführt. Rotem zufolge schlug er den Kanal vor, nachdem die vermittelten Verhandlungen ins Stocken geraten waren und die Hamas im August 2024 sechs Geiseln ermordet hatte; der damalige Shin-Bet-Chef Ronen Bar holte die Genehmigung der politischen Führung ein. Die Gespräche betrafen laut Rotem Namen palästinensischer Sicherheitsgefangener und halfen, Hindernisse für das Geiselabkommen vom Januar 2025 zu überwinden. Er sagte, nur Hamad habe an den Gesprächen teilgenommen, er habe Bar nach jedem Gespräch informiert und die Genehmigung habe die Hamas nicht legitimiert, weil beide Seiten im Krieg Feinde geblieben seien.

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