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Vandalen setzen Moschee in Samaria in Brand und bedrohen Huckabee und Kan-Reporter

Courtroom-sketch editorial illustration of a gray-haired man in a black shirt with sunglasses resting on his head, framed on the right and looking slightly downward against a pale indoor background, drawn in warm ochre and slate-blue pastel with cross-hatching on sepia newsprint.

Mutmaßliche jüdische Vandalen setzten in der Nacht eine Moschee in Bazariya in Samaria in Brand und sprühten Drohungen gegen US-Botschafter Mike Huckabee und den Kan-Militärkorrespondenten Roy Sharon. Zu den Botschaften zählten „Räumungen = Chaos. Seid gewarnt“, „Roy Sharon, pass auf dein Auto auf“ und, an Huckabee gerichtet, „Grüße von den Terroristen“. Kan verurteilte die Drohung gegen Sharon, erklärte, Einschüchterung werde den Sender nicht von seiner Berichterstattung abhalten, und forderte die Behörden auf, die Verantwortlichen zu finden und strafrechtlich zu verfolgen. Unabhängig davon meldete die Polizei acht Festnahmen wegen anderer Brandstiftungs- und Angriffsvorfälle im südlichen Hebron-Gebirge; der verifizierte Bericht stellte keinen Zusammenhang zwischen diesen Festnahmen und dem Angriff in Bazariya her.

Quellen

Sekundärquellen:1

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