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Weißes Haus prüft Berichten zufolge mögliche Nachfolger für Vizeverteidigungsminister Steve Feinberg

Courtroom-sketch editorial illustration of Deputy Defense Secretary Steve Feinberg seated at a conference table between a uniformed military officer and Defense Secretary Pete Hegseth, drawn in warm ochre and slate-blue pastel with cross-hatching on sepia newsprint.

Drei mit den Gesprächen vertraute Personen erklärten, das Weiße Haus habe mögliche Nachfolger für Vizeverteidigungsminister Steve Feinberg geprüft; die Beratungen hätten spätestens im Juni begonnen und bis Ende August angedauert. Im Zuge der Prüfung sei mit führenden Senatoren darüber gesprochen worden, ob potenzielle Kandidaten bestätigt werden könnten. Es wurde jedoch kein Kandidat genannt und auch keine Entscheidung gemeldet, Feinberg abzuberufen. Die Sprecherin des Weißen Hauses Anna Kelly wies die Darstellung zurück, während Verteidigungsminister Pete Hegseth erklärte, Feinberg habe seine volle Unterstützung und werde nirgendwohin gehen. Die Beratungen erfolgen zu einer Zeit, in der die US-Waffenbestände durch den Iran-Krieg unter Druck stehen und Feinberg Rüstungskonzerne zu einer schnelleren Produktion aufgefordert hat.

Quellen

Sekundärquellen:1

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