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Satellitenanalyse stellt 2026 Rekordaktivität am iranischen Pickaxe Mountain fest

Courtroom-sketch editorial illustration of an overhead view of the Pickaxe Mountain site, with pale-roofed buildings, tunnel work areas and branching access roads amid arid ridgelines, drawn in warm ochre and slate-blue pastel with cross-hatching on sepia newsprint.

Analysten des CSIS untersuchten Satellitenbilder aus sechs Jahren und stellten fest, dass 2026 am iranischen Pickaxe Mountain mehr gebaut wurde als zu jedem früheren Zeitpunkt der Aufzeichnungen. Die mutmaßliche Nuklearanlage rund zwei Kilometer südlich von Natanz wies gehärtete Tunnelportale, befestigte interne Straßen, verstärkte Zufahrtsbereiche sowie eingeebneten oder entfernten Aushub auf. Den Analysten zufolge deutet die Aktivität seit Januar auf einen Übergang von Ausgrabungen zu wahrscheinlichen Innenbauarbeiten und auf eine fortgesetzte äußere Verstärkung hin. Sie warnten, die Aufnahmen könnten Berichte über dorthin verlegte Zentrifugen weder bestätigen noch widerlegen, und erklärten, die Anlage scheine noch nicht zur Anreicherung fähig zu sein, falls dies ihr vorgesehener Zweck sei.

Quellen

Primärquellen:1

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