Eisenkot setzt nach Netanyahus Einheitsangebot rote Linien bei Wehrdienst und Libanon

Yashar-Chef Gadi Eisenkot nutzte am Montag eine Konferenz in Tel-Hai im östlichen Galiläa, um auf Netanyahus Angebot einer breiten nationalen Regierung zu antworten. Er glaube an Einheit, sagte Eisenkot, doch das Verhalten des Ministerpräsidenten spalte Israel. Er setzte zwei nationale rote Linien: IDF-Kräfte und die Handlungsfreiheit im Südlibanon müssen bis zu ernsthaften Sicherheitsvereinbarungen und der Entwaffnung der Hisbollah erhalten bleiben; zugleich muss die IDF durch einen gerechten Dienstrahmen, der das Toraleben achtet und eine echte nationale Lastenteilung verlangt, als Armee des Volkes bewahrt werden. Die Erklärung macht Netanyahus Einheitsangebot zu einem Wahlkampftest über Sicherheit, Dienst und Vertrauen.