EASA verlängert Iran-Luftraumwarnung bis 8. Juli

Die Agentur der Europäischen Union für Flugsicherheit verlängerte ihr Bulletin zu Konfliktzonen im Nahen Osten und am Persischen Golf bis 8. Juli. Betreiber sollen den iranischen, irakischen und libanesischen Luftraum meiden und über Israel, Jordanien und den Golfstaaten Vorsicht walten lassen. EASA verweist auf die Angriffe der USA und Israels auf den Iran, iranische Vergeltung, Teherans landesweiten Luftverteidigungsalarm, wiederkehrende Iran-nahe Aktivitäten über dem Irak und die fragile Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon. Die Verlängerung folgt auf eine frühere Frist vom 1. Juli. Für Israel ist die Luftfahrtwarnung ein weiteres operatives Zeichen dafür, dass der Iran und die Hisbollah weiterhin regionale Risiken schaffen, selbst während Diplomaten sprechen.