Verteidigungsministerium warnt vor Kollaps der Rehabilitation verwundeter Soldaten

Das Verteidigungsministerium warnte am 2. Juli, dem 1,000. Tag seit dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober, Israels System zur Rehabilitation verwundeter Soldaten und Sicherheitskräfte könne ohne sofortige Umsetzung der Reformen des Mor-Yosef-Ausschusses zusammenbrechen. Seit Kriegsbeginn hätten rund 26,200 Verwundete über die Rehabilitationsabteilung Behandlung gesucht, gegenüber 25,000 im Vormonat, und etwa 65% würden wegen psychischer Leiden behandelt. Das Ministerium erwartet mehr als 90,000 betreute Verwundete aus allen israelischen Kriegen im Jahr 2026 und rund 100,000 bis 2028, etwa die Hälfte davon mit psychischen Schäden. Israel schuldet seinen Kämpfern mehr als Dank: finanzierte Fallmanager, ausgeweitete psychologische Behandlung und schnellere Anerkennung sind Bedürfnisse der nationalen Sicherheit.