Versehrte IDF-Veteranen warnen: Reha bleibt im Haushaltsabkommen außen vor

Um 02:00 Uhr IDT am 3. Juli warnte die Organisation versehrter IDF-Veteranen, dass das neue Verteidigungshaushaltsabkommen höhere Mittel für die Behandlung versehrter Veteranen nicht umfasst. Das Finanz- und das Verteidigungsministerium erzielten nach einer Lücke von rund NIS 40 Milliarden eine Verständigung; das Verteidigungsministerium strebte einen Rahmen von NIS 183-188 Milliarden an, der eine Rehabilitationsreform einschloss. Die Warnung verweist auf den Mor-Yosef-Ausschuss, dessen offizieller Auftrag persönliche Fallmanager, ausgeweitete psychische Gesundheitsversorgung, eine stärkere Rehabilitationsstruktur und erhebliche neue Mittel vorsieht, da Israel bis 2028 auf 100,000 behandelte Verwundete zusteuert. Israels Verpflichtung ist klar: Soldaten, die die Wunden der Verteidigung des jüdischen Staates tragen, müssen erleben, dass aus Versprechen Haushaltsmittel und Versorgung werden.