IDF erwägen Aufgabenkürzungen bei Haushaltslücke von NIS 25B

Die IDF bereiten Aufgabenkürzungen vor, nachdem sich Finanz- und Verteidigungsministerium auf NIS 15 Milliarden statt der von Verteidigungsvertretern geforderten NIS 40 Milliarden geeinigt hatten; damit bleibt eine Lücke von NIS 25 Milliarden, die im Oktober erneut geprüft werden soll. Mögliche Kürzungen betreffen Bereitschaftskommandos in Judäa und Samaria, an der Grenze zum Libanon und einige Sicherheitsaufgaben an der syrischen Grenze. Die Warnung betrifft die Einsatzbereitschaft: Israel muss die Streitkräfte, Munition und Grenzverteidigung finanzieren, die gegen Iran, Hisbollah und Hamas benötigt werden, und zugleich Haushaltsdisziplin wahren.