Polizei: Anklagen im nordisraelischen Fall von Sexhandel rücken näher

Die israelische Polizei teilte um 12:29 Uhr IDT mit, Ermittler des Küstenbezirks hätten nach einjährigen verdeckten Ermittlungen in einem Fall von Sexhandel in Haifa und den Krayot das Stadium der staatsanwaltlichen Erklärung gegen zwei Hauptverdächtige erreicht. Die Polizei verdächtigt den Ring, schutzbedürftige Frauen über soziale Medien und falsche Angebote für Büroarbeit angeworben und sie anschließend mit Drohungen und Druck gezwungen zu haben, in gemieteten Wohnungen sexuelle Dienstleistungen anzubieten. Laut Polizei wurde der Fall am 7. Juni öffentlich; bei den Hauptverdächtigen handelt es sich um einen Mann und eine Frau aus der Region. Israel sollte Menschenhändler entschieden verfolgen und zugleich die Opfer sowie die Würde jedes schutzbedürftigen Menschen schützen.