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Londoner Polizei untersucht antisemitische Beschimpfungen jüdischer Pride-Teilnehmer

Londoner Polizei untersucht antisemitische Beschimpfungen jüdischer Pride-Teilnehmer

Die Londoner Metropolitan Police erklärte, Beamte prüften Aufnahmen vom Pride-in-London-Umzug am 4. Juli, nachdem Videos antisemitische verbale Beschimpfungen jüdischer Teilnehmer gezeigt hatten. Berichten zufolge wurden Menschen, die Regenbogenflaggen mit dem Star of David sowie israelische oder LGBTQ-Flaggen trugen, mit antizionistischen und ausdrücklich antijüdischen Rufen konfrontiert; als die ersten Berichte erschienen, waren keine Festnahmen gemeldet worden. Rund 150 Menschen marschierten bei der Veranstaltung in einem jüdischen Block, und einige jüdische LGBTQ-Organisationen haben Pride-Veranstaltungen in den vergangenen Jahren wegen Feindseligkeit gegenüber zionistischen Juden gemieden. Campaign Against Antisemitism forderte, die Verantwortlichen zu identifizieren und zu bestrafen.

Quellen

Sekundärquellen:123

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