Knesset-Ausschuss bringt Gesetzentwurf über 32-monatigen Wehrdienst zu Schlussabstimmungen voran

Der Außen- und Verteidigungsausschuss der Knesset billigte eine Notmaßnahme, die den verpflichtenden Militärdienst bei 32 Monaten belässt, und leitete sie zur zweiten und dritten Lesung an das Plenum weiter. Acht Ausschussmitglieder unterstützten den Gesetzentwurf, eines stimmte dagegen; die Abstimmung steht noch unter dem Vorbehalt eines Antrags auf erneute Beratung. Die Maßnahme verschiebt eine geplante Verkürzung auf 30 Monate bis zum Einberufungsjahrgang vom Juni 2029, dessen Angehörige ihren Dienst voraussichtlich im Januar 2032 abschließen werden, und sieht eine gestaffelte Vergütung für die zusätzlichen Monate vor. Vertreter der IDF erklärten, 32 Monate reichten weiterhin nicht für den operativen Bedarf aus, und forderten wegen des Personaldrucks auf reguläre und Reserveeinheiten 36 Monate.