Nordkommando geht davon aus, dass eingeschlossene Hisbollah-Terroristen wochenlang überleben können

Einem neuen israelischen Bericht zufolge geht Israels Nordkommando davon aus, dass Dutzende unter dem Höhenzug Ali Taher im Südlibanon eingeschlossene Hisbollah-Terroristen genügend Wasser, Nahrung und Medikamente haben, um mindestens mehrere weitere Wochen zu überleben. Die Männer verfügen Berichten zufolge über Datteln, Konserven und medizinische Vorräte, während IDF-Kräfte die Tunnelausgänge überwachen und die Kontrolle über das unterirdische System behalten. Die IDF hat sich angesichts iranischen Drucks und amerikanischer Vermittlung öffentlich weniger zu der Pattsituation geäußert; zugleich befürchten Vertreter, ein Angriff könnte eine Eskalation durch die Hisbollah und ein Eingreifen Irans auslösen. Israelische Kräfte hindern die Terroristen weiterhin am Verlassen des Systems, sodass Berichten zufolge nur Kapitulation oder Verhungern als Möglichkeiten bleiben.