Zum Hauptinhalt springen

EU-Luftfahrtagentur rät Fluggesellschaften, den jordanischen Luftraum zu meiden

Courtroom-sketch editorial illustration of Queen Alia International Airport near Amman, with an aircraft wing in the foreground and airliners parked across the apron and runways

Die Agentur der Europäischen Union für Flugsicherheit riet Luftfahrtunternehmen, das Fluginformationsgebiet Amman in Jordanien in keiner Flughöhe zu durchfliegen. In ihrem Konfliktzonen-Bulletin vom 22. Juli verwies sie auf unvorhersehbare militärische Entwicklungen sowie mögliche Raketen, Drohnen, Kampfflugzeuge und Luftverteidigungsaktivitäten, die ein hohes Risiko für die Zivilluftfahrt darstellten. Die Empfehlung gilt bis zum 31. August, sofern sie nicht vorher überarbeitet oder zurückgezogen wird. EASA erklärte, wiederholte iranische Raketen- und Drohnenangriffe auf Einrichtungen in Jordanien, Abfangaktivitäten und herabfallende Trümmer hätten die Risiken erhöht; die neue Mitteilung ersetzt ihre regionalen Leitlinien für Jordanien vom 14. Juli.

Quellen

Primärquellen:1Sekundärquellen:23

Verwandte Meldungen

  1. Zehn weitere U.S.-Tankflugzeuge fliegen nach Israel, während die Verzögerungen am Flughafen zunehmen
  2. Eurocontrol nimmt Betrieb wieder vollständig auf; vereinzelte Verspätungen bei Israel-Flügen dauern an
  3. Bahrain löst inmitten erneuter Angriffe der USA und des Irans neuen Raketenalarm aus
  4. Israel legt mit den USA abgestimmte Einsatzschwelle für eine mögliche neue Iran-Kampagne fest
  5. EASA lässt Israels Hochrisiko-Konfliktzonenwarnung auslaufen und stuft den Luftraum als mittleres Risiko ein

Etwas ist schiefgelaufen

Die Aktion konnte nicht abgeschlossen werden. Prüfen Sie Ihre Verbindung und versuchen Sie es erneut.