Akten zu Waffenschmuggel in Moldau nennen Rabbiner, der jegliche Beteiligung bestreitet

Moldauische Gerichtsunterlagen in einem Fall von Waffenschmuggel aus der Ukraine über Moldau nach Israel erwähnen Rabbiner Pinchas Zaltzman in Zeugenaussagen und Telefonbeweisen, ohne ihn einer Straftat zu beschuldigen. Ein Angeklagter sagte den Ermittlern, Zaltzman habe ihn gebeten, Gegenstände zu transportieren, die als humanitäre oder medizinische Restbestände beschrieben wurden, wobei das Urteil nicht festlegt, was die Mitteilungen oder Bilder bedeuten. Zaltzman bestritt eine Beteiligung kategorisch und erklärte, seine humanitäre Arbeit stehe im Einklang mit dem Gesetz. Die moldauische Staatsanwaltschaft erklärte, fünf Männer seien wegen der mutmaßlichen Route vor Gericht gestellt worden, während die Ermittlungen gegen weitere, nicht namentlich genannte Personen andauern.