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Oberster Gerichtshof erlaubt Namensnennung von Grenzpolizist, der wegen des Todes seines Freundes angeklagt ist

Courtroom-sketch editorial illustration of Hananel Sabag wearing a white shirt and kippah in a corridor, with a blurred person behind him

Israels Oberster Gerichtshof hat die Veröffentlichung des Namens des Grenzpolizisten Hananel Sabag gestattet, dem rücksichtslose Tötung im Zusammenhang mit dem Tod seines Freundes, des Soldaten Yosef Haim Rabouh, durch einen Schuss am Vorabend von Sukkot vorgeworfen wird. Das Gericht wies Sabags Berufung ab, nachdem ein Bezirksgericht dem Antrag der Abteilung für interne Ermittlungen der Polizei auf Aufhebung der Nachrichtensperre stattgegeben hatte. Die Anklageschrift vom Oktober wirft ihm zudem rücksichtslose und fahrlässige Waffendelikte sowie illegalen Waffenbesitz vor. Laut Staatsanwaltschaft war Rabouh mit seiner Verlobten zu Sabags Haus in Kiryat Arba gekommen, wo Sabag die Tür mit einer geladenen Waffe öffnete und aus nächster Nähe feuerte.

Quellen

Sekundärquellen:12

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