Mehr als 4,000 Familien melden sich für 19 Gemeinden im nördlichen Samaria an

Mehr als 4,000 Familien haben sich in den vergangenen Monaten für ein Programm zur Gründung von 19 Gemeinden im nördlichen Samaria angemeldet, erklärten der Regionalrat Samaria und Amana am Mittwoch. In der ersten Phase ist die Kapazität wegen räumlicher, finanzieller und infrastruktureller Beschränkungen auf Hunderte begrenzt; Tausende bleiben damit außerhalb der anfänglichen Gemeindegruppen. Etwa die Hälfte der Bewerber lebt in Judäa und Samaria, rund 30 Prozent kommen aus Zentralisrael und Jerusalem. Unter den Bewerbern sind zudem jüdische Familien in der Schweiz und in Miami, die eine Alija erwägen. Ratsvorsitzender Yossi Dagan erklärte, der Rat arbeite daran, das Programm auszuweiten und in späteren Phasen weitere Familien aufzunehmen.