Dreißig Familien besiedeln Ganim 21 Jahre nach der Räumung im Zuge des Abkoppelungsplans neu

Am Donnerstag bezogen dreißig Familien dauerhaft die wiederaufgebaute Ortschaft Ganim im Norden Samarias, 21 Jahre nach ihrer Räumung im Rahmen des Abkoppelungsplans. Am Sonntag soll dort eine Jeschiwa eröffnet werden, die Bnei David in Eli angegliedert ist. Der Regionalrat Samaria setzt das Projekt gemeinsam mit Amana, dem Siedlungsministerium und der Siedlungsabteilung im Rahmen eines Programms für 19 Ortschaften im Norden Samarias um. Ratsvorsitzender Yossi Dagan sagte, Ganim werde auf das Zehnfache seiner früheren Größe anwachsen; Gemeindevorsitzender Ilan Kotzky rechnet binnen eines Jahrzehnts mit 1,000 Familien.