Irak bestreitet Trumps Behauptung einer Abstimmung bei den U.S.-saudischen Angriffen

Der Irak bestritt, die U.S.-saudischen Angriffe auf seinem Territorium genehmigt oder vorab Informationen darüber erhalten zu haben, und widersprach damit direkt einer Präsident Donald Trump zugeschriebenen Behauptung, die Operation sei mit Bagdad koordiniert gewesen. Der Nationale Sicherheitsrat des Irak erklärte, die Angriffe hätten stattgefunden, während die Regierung noch die saudischen und amerikanischen Bedenken untersuchte und behandelte, und verurteilte die Toten und Verletzten. Die Angriffe trafen Stellungen der Popular Mobilization Forces und töteten laut Angaben der Miliz mindestens 20 Kämpfer. Das Zentralkommando der U.S.-Streitkräfte teilte mit, dass amerikanische und saudische Flugzeuge Logistik- und Waffenlager von mit dem Iran verbündeten Terroristen ins Visier nahmen, nachdem es in 72 Stunden mehr als 30 von der IRGC gesteuerte Drohnenangriffe gegeben hatte.