Berichte weichen bei iranischer Opferzahl nach U.S.-saudischen Angriffen im Irak ab
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Berichten zufolge erklärte ein U.S.-Vertreter, bei den gemeinsamen U.S.-saudischen Angriffen auf Standorte iranverbundener Milizen im Ostirak seien rund 20 iranische Berater getötet worden, darunter Mitglieder der Revolutionsgarden und technische Fachkräfte. Vertreter irakischer Milizen erklärten gesondert, sechs iranische Berater seien getötet worden; die Volksmobilisierungskräfte meldeten mindestens 20 tote und 32 verletzte Kämpfer. Das U.S. Central Command erklärte, die Angriffe hätten Logistik- und Waffenstandorte von Gruppen getroffen, denen es mehr als 30 von der IRGC gesteuerte Drohnenangriffe binnen 72 Stunden zuschrieb. Aufgrund der unterschiedlichen Darstellungen bleibt die Gesamtzahl der iranischen Opfer ungeklärt.
Quellen
Unterschiede in der Berichterstattung
Die Quellen widersprechen sich sachlich bei der Zahl der iranischen Todesopfer: Walla berichtet unter Berufung auf einen U.S.-Vertreter von rund 20 getöteten iranischen Beratern; AP meldet unter Berufung auf Vertreter irakischer Milizen sechs getötete iranische Berater. Die übrigen Fakten stimmen überein: U.S.- und saudische Streitkräfte griffen gemeinsam Standorte iranverbundener Milizen im Irak an, und irakische Milizquellen meldeten weitere Opfer unter den Kämpfern.

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