Zum Hauptinhalt springen

Rabbiner aus Maine weisen in gemeinsamem Friedensaufruf die Bezeichnung „Völkermord“ für Gaza zurück

Courtroom-sketch editorial illustration of Maine political candidate Troy Jackson speaking into a handheld microphone with one fist raised amid a crowded outdoor rally.

Alle 11 Gemeinderabbiner in Maine unterzeichneten eine gemeinsame Erklärung, in der sie zum Frieden aufriefen und die politische Führung des Bundesstaates aufforderten, Israels Krieg gegen die Hamas im Gazastreifen nicht mehr als Völkermord zu bezeichnen. Die Rabbiner erklärten, dass die Verwendung des Begriffs als politische Parole moralische und rechtliche Unterschiede verwische, die Bedeutung von Völkermord schmälere und den Hass auf die jüdische Gemeinschaft vor Ort schüre. Sie riefen zudem die israelische und palästinensische Führung auf, den Kreislauf der Gewalt zu beenden und eine bessere Zukunft für die Kinder beider Völker aufzubauen. Die Erklärung folgte auf ein Nominierungsverfahren der Demokraten für den Senat, bei dem mehrere Kandidaten die Bezeichnung Völkermord übernommen hatten.

Quellen

Primärquellen:1Sekundärquellen:2

Verwandte Meldungen

  1. El-Sayed nennt Israel im Senatsduell in Michigan mit Stevens einen Schurkenstaat
  2. Verfahren um antiisraelische Golden-Gate-Blockade endet mit Verurteilungen
  3. Israel-kritische Siege in US-Vorwahlen rücken weitere Rennen ins Blickfeld
  4. Mamdanis „America 250“-Rede lässt Streit um Israel-Hilfe neu aufflammen
  5. Netanyahus UN-Reise stellt Mamdanis Drohung auf die Probe

Etwas ist schiefgelaufen

Die Aktion konnte nicht abgeschlossen werden. Prüfen Sie Ihre Verbindung und versuchen Sie es erneut.