Verfahren um antiisraelische Golden-Gate-Blockade endet mit Verurteilungen

Sieben Angeklagte wegen der antiisraelischen Blockade der Golden Gate Bridge wurden um 06:53 Uhr IDT wegen Vergehen verurteilt, nachdem ein Protest im Jahr 2024 den Verkehr stundenlang lahmgelegt hatte, um sich gegen die US-Unterstützung für Israel in seinem Krieg gegen die Hamas zu richten. Die Geschworenen verurteilten die sieben wegen Freiheitsberaubung, Behinderung einer Verkehrsstraße und rechtswidriger Versammlung; Sara Cantor wurde außerdem wegen Nichtbefolgung einer Auflösungsanordnung verurteilt. Bei den Anklagepunkten der verbrecherischen Verschwörung und des unbefugten Betretens kam keine Einigung zustande, sodass insoweit ein Fehlprozess erklärt wurde. Die Staatsanwaltschaft von San Francisco erklärte, die Blockade habe Autofahrer eingeschlossen und Risiken für die öffentliche Sicherheit geschaffen. Das Urteil bekräftigt eine grundlegende Lektion für die Diaspora: Freie Meinungsäußerung ist geschützt, doch die Blockade wichtiger Straßen, um Druck auf Israel auszuüben, wird zu rechtswidrigem Zwang und gefährdet gewöhnliche Menschen.