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Iran bestreitet direkte Gespräche mit den Vereinigten Staaten (U.S.) und verweist bei Hormus auf den Oman-Kanal

Courtroom-sketch editorial illustration of small fishing boats and people crossing choppy water with commercial cargo ships in the distance across the Strait of Hormuz.

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghaei, erklärte, Teheran führe keine direkten Gespräche mit den Vereinigten Staaten (U.S.), obwohl Präsident Donald Trump behauptet hatte, die Verhandlungen würden am Montag wiederaufgenommen. Baghaei sagte, Vermittler könnten amerikanische Botschaften weiterleiten, und bezeichnete Pakistan als Vermittler; zugleich arbeite Katar mit und China bemühe sich, eine Eskalation zu verhindern. Iran und Oman erörterten einen vorübergehenden Mechanismus für eine sichere Passage durch die weiterhin gesperrte Straße von Hormus. Regionale Vermittler meldeten dennoch Fortschritte auf dem Weg zu neuen Gesprächen, nachdem es drei Tage lang weder amerikanische noch iranische Angriffe gegeben hatte; der diplomatische Kanal bleibt damit indirekt und die Frage der Wasserstraße ungelöst.

Quellen

Sekundärquellen:123

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