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U.S.-Vertreter warnen, Angriffe in Gaza könnten Entwaffnungsplan gefährden

Courtroom-sketch editorial illustration of Benjamin Netanyahu and Donald Trump in a split portrait.

U.S.-Vertreter kritisierten Israel am Sonntagabend wegen der fortgesetzten gezielten Angriffe in Gaza und warnten, diese könnten die Bemühungen um eine Entwaffnung der Hamas beeinträchtigen. Sie erklärten, Washington gehe davon aus, dass Israel Waffenstillstandsbedingungen einschließlich eines Stopps gezielter Tötungen akzeptiert habe, und behaupteten, bei den jüngsten Angriffen seien drei Kinder getötet worden. Israelische Darstellungen betonten, die Einsätze richteten sich gegen Terroristen. Die IDF teilten mit, am Wochenende seien ein Kommandeur einer Nukhba-Zelle, der am Massaker vom 7. Oktober beteiligt gewesen sei, sowie weitere Angehörige von Hamas, des Palästinensischen Islamischen Dschihad und verbündeter Gruppen ausgeschaltet worden. Die U.S.-Vertreter argumentierten, neue Angriffe könnten Hamas einen Vorwand liefern, sich aus den monatelangen Verhandlungen zurückzuziehen.

Quellen

Sekundärquellen:123

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