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Israel erwägt die Schweiz als Aufsicht über das Libanon-Abkommen

Courtroom-sketch editorial illustration of a long, pale limestone ridge in southern Lebanon seen across a valley, its slopes scored with erosion and shadow and a cluster of ruined stone structures on the high ground at the right, with low village houses, cypress and olive trees scattered along the foreground and a hazy sky above, rendered in warm ochre and slate-blue chalk and pastel strokes with cross-hatching on textured paper.

Israel erwägt, die Schweiz mit der ausländischen Truppe zu betrauen, welche die Umsetzung seines Abkommens mit dem Libanon überwachen soll; das sagten am Samstag mit den Gesprächen vertraute Quellen. Hochrangige Schweizer Vertreter haben seit Februar Amtskollegen in Jerusalem und Washington getroffen, und der Schweizer Botschafter in Israel, Simon Geissbühler, gilt als der politischen Führungsebene Israels nahestehend. Die engen Beziehungen Berns zur libanesischen Regierung machen das Land für beide Seiten annehmbar. Israel erklärte nach der jüngsten Gesprächsrunde in Rom, kein Land, das vor den internationalen Gerichten in Den Haag gegen Israel vorgehe, werde als Aufsicht zugelassen. Israel und der Libanon einigten sich dort auf eine engere Auswahl infrage kommender Überwacherstaaten, aus der Washington auswählen soll.

Quellen

Sekundärquellen:12

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