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Israels Verteidigungsspitze befürwortet langfristige Pufferzonen an drei Fronten

Courtroom-sketch editorial illustration of four senior Israeli security leaders seated at a conference table, with Benjamin Netanyahu gesturing beside the defense minister and IDF chief and an Israeli flag behind them.

Interviews mit ranghohen amtierenden und ehemaligen israelischen Verteidigungsvertretern ergaben breite Unterstützung dafür, Sicherheitszonen innerhalb des Gazastreifens, des Libanon und Syriens über Jahre beizubehalten und zugleich die Kampagne zwischen den Kriegen fortzusetzen. Eine Mehrheit befürwortete eine spätere Verwaltung Gazas durch die Palästinensische Autonomiebehörde und erklärte, strategische Höhen seien wichtiger als ein bestimmter Anteil am Gazastreifen. Die meisten sagten, Israel könne seine derzeit 10 Kilometer oder mehr umfassende Präsenz im Libanon verkleinern, äußerten jedoch Misstrauen gegenüber den Pilotstationierungen der libanesischen Armee; fast niemand unterstützte einen größeren Rückzug aus Syrien. Beim zulässigen Anreicherungsniveau Irans gab es unterschiedliche Ansichten, doch allgemein wurden jederzeit und überall mögliche Inspektionen befürwortet.

Quellen

Primärquellen:1

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