IDF: Zwei Verdächtige aus Syrien sammelten vor ihrer Freilassung Informationen über Soldaten

Nach Angaben der IDF haben Truppen bei einem Routineeinsatz im Süden Syriens zwei Verdächtige festgenommen, die Informationen über israelische Soldaten sammelten, und beide kurz darauf wieder freigelassen. Die Bestätigung folgte auf frühere Berichte, wonach der Einsatz am 19. August im Morgengrauen in Dschabata al-Chaschab im Norden von Quneitra stattfand, wo eine Einheit mit etwa 15 Militärfahrzeugen mehrere Häuser durchsuchte. Syrischen Angaben zufolge handelt es sich bei den beiden Männern um die Verwandten Muadh Suleiman und Qutayba Suleiman. Die Armee erklärte, ihre Kräfte seien weiterhin im Süden Syriens im Einsatz, um Terrorismus zu bekämpfen. Es wurden keine Verletzten gemeldet.