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Gespräche zwischen Netanjahu und Kushner vereinbaren Abwasserarbeiten in Gaza und halten israelische Angriffe vorerst aufrecht

Courtroom-sketch editorial illustration of talks at the Prime Minister's Office in Jerusalem: US envoy Jared Kushner in a dark suit and red tie sits forward in a leather armchair at the left of the frame listening, while Prime Minister Benjamin Netanyahu leans in from an armchair at the right with both hands raised in a gesture as he speaks, a round glass-topped coffee table between them on a patterned red carpet, a wooden credenza with a desk telephone and framed photographs along the wall behi

Ein israelischer politischer Vertreter sagte am Montag, die Gespräche in Jerusalem zwischen Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und dem US-Gesandten Jared Kushner hätten zu einer Vereinbarung geführt, dringende Arbeiten an der Abwasser- und Wasserinfrastruktur in Gaza aufzunehmen, um Epidemien und eine Verunreinigung des Grundwassers zu verhindern. Nach Angaben des Vertreters soll der gesamte übrige Wiederaufbau erst nach der vollständigen Entwaffnung der Hamas erfolgen, und Israel behält die Handlungsfreiheit der Armee und setzt seine derzeitige Politik gezielter Angriffe vorerst fort. Kushner drängte Netanjahu gemeinsam mit Nickolay Mladenov, Tony Blair und Botschafter Mike Huckabee, dem 15-Punkte-Plan für Gaza keine Hindernisse in den Weg zu legen. Der Vertreter sagte, Israel erwarte nicht, dass die Hamas freiwillig ihre Waffen abgibt, während die Amerikaner dies für möglich halten.

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