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Kushner sagt, die Entwaffnung der Hamas könne nach den Netanjahu-Gesprächen binnen 30 Tagen beginnen

Courtroom-sketch editorial illustration of an on-camera interview in Tel Aviv: a dark-haired man in a navy suit, white shirt and burgundy tie stands at the centre of the frame from the chest up, his mouth open mid-sentence as he answers an off-camera interviewer, a rough pale stone garden wall and a dense screen of olive-green foliage rising behind him, a potted palm in a terracotta pot at the right edge and sunlit paving beyond, all drawn in chalk and pastel strokes on warm ochre newsprint.

Der US-Sondergesandte Jared Kushner sagte nach fast vier Stunden Gesprächen in Tel Aviv mit Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, die Hamas könne binnen etwa 30 Tagen mit der Abgabe ihrer Waffen beginnen und binnen 60 bis 90 Tagen die Tunnel verfüllen. Er sagte, Gaza werde nicht wieder aufgebaut, bevor die Entmilitarisierung erfolgt sei, und Washington werde Israels Recht nicht einschränken, unmittelbar drohende Bedrohungen anzugreifen. Kushner sagte, die Hamas-Führer, die er einen Tag zuvor in Ägypten getroffen habe, hätten das Richtige gesagt, doch der Gruppe sei nach ihren Gräueltaten schwer zu trauen. Wenn die Hamas nicht liefere, sagte er, hätte Israel weitaus mehr amerikanische Unterstützung, um die Sache zu Ende zu bringen. Er fügte hinzu, die Anliegen Netanjahus seien ausgeräumt worden.

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