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Kushner sagt, die Gespräche zwischen den USA und dem Iran seien robuster denn je, doch ohne Verständigung

Courtroom-sketch editorial illustration of a clean-shaven man in a dark navy suit, white shirt and navy striped tie standing centred from the chest up with a serious, closed-mouth expression as he faces the camera, a large blue-and-white Israeli flag with its Star of David hanging in soft folds behind his right shoulder and a pale printed document panel mounted on the dark wall behind his left, all drawn in chalk and pastel strokes on warm ochre newsprint.

Der US-Sondergesandte Jared Kushner sagte, die Gespräche zwischen Washington und verschiedenen Teilen der iranischen Regierung seien wahrscheinlich robuster denn je, beide Seiten hätten jedoch noch keine Verständigung erzielt. Er äußerte sich in einem Interview nach fast vier Stunden Gesprächen mit Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Kushner sagte, Präsident Donald Trump wolle nichts überstürzen und werde das richtige Abkommen schließen, wenn es so weit sei. Washington halte den wirtschaftlichen Druck auf Teheran aufrecht, sagte er, einschließlich seiner Blockade iranischer Häfen, und ein Abkommen sei möglich, wenn der Iran seine Fähigkeit zum Bau einer Atomwaffe aufgebe. Die Äußerungen folgten auf das Auslaufen des 60-Tage-Memorandums am Montag.

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