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Mossad-Chef Gofman telefonierte mit Syriens Außenminister über türkische Militärpräsenz

Courtroom-sketch editorial illustration of the Syrian airbase behind the Mossad chief's call about Turkey's military presence: two derelict MiG-21 fighter jets sit nose-out beneath the curved concrete vault of a hardened aircraft shelter, a soldier in dappled fatigues and two other men walk between them across a floor strewn with rubble and scattered debris, and the open mouth of the shelter glares pale and bright at the centre of the frame with small figures and a further jet silhouetted agains

Der neue Mossad-Direktor Roman Gofman hat am 14. August ein Telefonat mit dem syrischen Außenminister Asaad al-Schaibani geführt, in dem beide über die Militärpräsenz der Türkei in Syrien sprachen, wie Quellen am Mittwoch mitteilten. Vier Tage später griffen israelische Kampfflugzeuge den Luftwaffenstützpunkt Abu al-Duhur in der Provinz Idlib an und trafen Start- und Landebahnen sowie Lagereinrichtungen; Opfer wurden nicht gemeldet. Syrische Quellen erklärten, der Angriff sei einen Tag nach dem Besuch einer türkischen Militärdelegation auf dem Stützpunkt erfolgt. Der US-Sondergesandte Tom Barrack nannte den Angriff eine unnötige Eskalation. Das Büro des Ministerpräsidenten teilte mit, Syrien habe türkischen Truppen trotz wiederholter israelischer Warnungen eine Stationierung nahe Aleppo erlaubt; Israel werde Bedrohungen nicht hinnehmen.

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