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Irans Außenminister weist Trumps Wirtschaftsdrohung zurück und erwartet weiteres Scheitern

Courtroom-sketch editorial illustration of Vladimir Putin shaking hands with a suited official as Iranian Foreign Minister Abbas Araghchi smiles between them in an ornate diplomatic meeting room, drawn in warm ochre and slate-blue chalk and pastel strokes with cross-hatching on sepia newsprint.

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat die Drohung von Präsident Donald Trump zurückgewiesen, eine Wirtschaftsoperation gegen Iran einzuleiten. In einer offiziellen Erklärung sagte Araghtschi, der Schritt solle die Aufmerksamkeit der US-Öffentlichkeit von einer Rekordverschuldung und stark steigenden Bankzinsen ablenken. Er bezeichnete den wirtschaftlichen Druck der USA als „Wirtschaftsterrorismus“, der die Weltwirtschaft und die nationale Souveränität von Staaten bedrohe. Das weitere Festhalten an einer Politik, die er als gescheitert bezeichnete, werde zu weiterem Scheitern führen und die Feindseligkeit unter Iranern vertiefen, sagte Araghtschi. Eine wirtschaftliche Gegenmaßnahme nannte er nicht.

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