Zum Hauptinhalt springen

Trump kündigt wirtschaftlichen D-Day gegen den Iran an und warnt jedes Land, das Teheran hilft

Courtroom-sketch editorial illustration of U.S. President Donald Trump in a dark navy suit, white shirt, red tie and American-flag lapel pin, raising his right hand in a salute beside his brow as he looks out past the viewer against a plain pale sky, drawn in warm ochre and slate-blue chalk and pastel strokes with cross-hatching on sepia newsprint.

US-Präsident Donald Trump kündigte am frühen Donnerstag an, Washington starte die nach seinen Worten vernichtendste Wirtschaftsoperation, die je gegen ein Land ergriffen wurde, und bezeichnete die Kampagne gegen den Iran als wirtschaftlichen D-Day. Er warnte, jedes Land, das seinen Finanzinstituten, Unternehmen, Flughäfen oder Regierungsstellen erlaube, Teheran Hilfe jeglicher Art zu leisten, werde selbst enorme wirtschaftliche Folgen tragen. Trump nannte Ölschmuggel, Swap-Linien, Bargeldtransfers, Wechselstuben, Schiffsregister und Tarnfirmen als Kanäle, die sofort versiegen müssten. Er sagte, die iranische Marine sei ausgelöscht, ihre Luftwaffe zerstört und ihre Währung wertlos, und wiederholte, der Iran werde niemals eine Atomwaffe besitzen.

Quellen

Sekundärquellen:1234

Personen in dieser Meldung

Verwandte Meldungen

  1. Bessent: Irans Handelspartner erhalten vor Sekundärsanktionen eine kurze Nachbesserungsfrist
  2. Bessent: US-Wirtschaftsoffensive gegen Iran beginnt im Morgengrauen
  3. Trump: Iran bricht bei Rekordtief des Rial „vollständig zusammen“
  4. Irans Außenminister weist Trumps Wirtschaftsdrohung zurück und erwartet weiteres Scheitern
  5. Iranischer Abgeordneter fordert wegen Trumps Wirtschaftskrieg Austritt aus Atomwaffensperrvertrag

Etwas ist schiefgelaufen

Die Aktion konnte nicht abgeschlossen werden. Prüfen Sie Ihre Verbindung und versuchen Sie es erneut.