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NTA: Fahrerlose Metro könnte jährlich 150 Millionen Schekel einsparen

Courtroom-sketch editorial illustration of a sleek driverless metro train stopped along an underground platform, seen from the front-left as the tunnel recedes to a bright vanishing point, drawn in warm ochre and slate-blue chalk and pastel strokes with cross-hatching on sepia newsprint.

Nach Angaben der NTA könnte der für die Metro im Großraum Gusch Dan geplante fahrerlose Betrieb rund 1,000 Fahrer überflüssig machen und jährlich etwa 150 Millionen Schekel einsparen. Die Gesellschaft eröffnete das Qualifikationsverfahren für Infra-II-Verträge im Umfang von 30 Milliarden Schekel, die Züge, Signaltechnik, Stromversorgung, Integration, Betrieb und Wartung auf drei Linien mit 109 unterirdischen Stationen umfassen. In Spitzenzeiten sollen die vollautomatischen Züge in Abständen von bis zu 90 Sekunden verkehren; jedes Bieterkonsortium muss ein israelisches Cybersicherheitsunternehmen einbeziehen. Eine NTA-Quelle erklärte, die Automatisierung würde einen Wochenendbetrieb technisch ermöglichen, doch dafür wären Sicherheits- und Betriebspersonal sowie eine künftige politische Entscheidung erforderlich.

Quellen

Sekundärquellen:12345

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