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PMO-Mitarbeiter fordert 450.000 Schekel und wirft Sara Netanyahu Misshandlung vor

Courtroom-sketch editorial illustration of Sara Netanyahu smiling and raising her open hand while arriving beside a dark car, with an aide holding a black umbrella behind her, drawn in warm ochre and slate-blue pastel with cross-hatching on sepia newsprint.

Rami Ben-Hamo reichte beim Jerusalemer Regionalarbeitsgericht eine Klage über 450.000 Schekel gegen das Büro des Premierministers ein. Er wirft diesem eine missbräuchliche Behandlung während seiner Arbeit in der Residenz des Premierministers vor. Nach eigenen Angaben arbeitete er dort mehr als ein Jahrzehnt, darunter von März 2023 bis Dezember 2025 als direkt angestellte Haushaltshilfe, und leistete regelmäßig 60 bis 80 Überstunden im Monat. In der Klage ist von täglichem Anschreien, erniedrigenden Forderungen und mehreren Fällen die Rede, in denen er nach Beginn des Schabbats weiterarbeiten musste, obwohl Sara Netanyahu wusste, dass er religiös ist. Netanyahu wies die Vorwürfe zurück und bezeichnete den Bericht als Fake News und als Teil einer Hexenjagd gegen die Familie des Premierministers.

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