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Oberstes Gericht verhandelt KAN-Petition inmitten eines Führungsvakuums beim Sender

Courtroom-sketch editorial illustration of a man wearing a kippah, white shirt, and dark suit seated at a hearing-room microphone, with another seated man blurred behind him, drawn in warm ochre and slate-blue pastel with cross-hatching on sepia newsprint.

Israels Oberstes Gericht verhandelte Petitionen zu den ins Stocken geratenen Ernennungen für das Leitungsgremium von KAN, dem derzeit fünf Mitglieder angehören und das sieben für die Beschlussfähigkeit benötigt. Drei der amtierenden Mitglieder bleiben nur aufgrund einstweiliger gerichtlicher Anordnungen im Amt, während die vierjährige Amtszeit von Geschäftsführer Golan Yochpaz am 6. November endet. Hatzlacha beantragte beim Gericht, Yochpaz' Amtszeit bis 60 Tage nach Wiederaufnahme der Arbeit des Gremiums zu verlängern; Generalstaatsanwältin Gali Baharav-Miara, die fünf Mitglieder und Yochpaz unterstützen den Vorschlag. Kommunikationsminister Shlomo Karhi lehnt eine gerichtlich angeordnete Verlängerung ab und argumentiert, die Richter seien nicht befugt, den Geschäftsführer des Senders zu ernennen oder dessen Amtszeit zu verlängern.

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