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IDF: Apache-Geschäft bleibt trotz verpasster Frist bestehen

Courtroom-sketch editorial illustration of an Apache attack helicopter flying low in front of a dense tree line, viewed head-on at a slight angle with its main rotor spanning the frame, drawn in warm ochre and slate-blue pastel with cross-hatching on sepia newsprint.

Die IDF teilten mit, Israels geplanter Kauf von 30 AH-64E-Apache-Kampfhubschraubern bleibe aktiv, obwohl am 27. August eine weitere Beschaffungsfrist verstrichen sei. Die Streitkräfte rechnen mit Verzögerungen, gehen aber weiterhin davon aus, dass das Geschäft zustande kommt, nachdem frühere Berichte von seinem Scheitern gesprochen hatten; die ersten 12 Hubschrauber waren ab 2030 erwartet worden. Dem Bericht zufolge haben Finanzierungsverzögerungen den Prozess bereits um etwa acht Monate zurückgeworfen. Die IDF erklärten, die vor Wochen fälligen 15 Milliarden NIS seien weiterhin ausstehend und weitere 25 Milliarden NIS würden bald fällig; zugleich stellten sie klar, dass die umstrittenen 40 Milliarden NIS Teil des vereinbarten jährlichen Verteidigungshaushalts von rund 160 Milliarden NIS seien.

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