
Alistair Bunkall
@AliBunkallSKY · Internationale Korrespondenten — Israel & Region
Alistair Bunkall ist Nahost-Korrespondent von Sky News.
Wenn es gestern eine Geschichte gab, die wahrscheinlich beeinflussen wird, wie die Israelis bei den Wahlen im nächsten Monat abstimmen, dann diese. Nicht die britischen Sanktionen gegen die Siedlungen.
Übersetzt aus EnglischDie Reaktion der USA (bisher) war nicht die deutliche Rüge, die die Israelis erwartet und erhofft hatten:
Übersetzt aus EnglischInteressante Analyse von Israels Imageproblem:
Übersetzt aus EnglischAußerdem: Die Balfour-Deklaration war kein rechtlich bindendes Dokument, sondern eine Unterstützungserklärung der britischen Regierung für eine „nationale Heimstätte für das jüdische Volk“. Sie legte keine Grenzen fest.
Übersetzt aus EnglischSa’ar verweist in dieser Kritik an Ed Miliband auf die Balfour-Erklärung. Doch Balfour erklärte: “Nichts soll getan werden, was die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden nichtjüdischen Gemeinschaften in Palästina beeinträchtigen könnte” Die E1-Siedlung würde das Westjordanland faktisch teilen.
Übersetzt aus EnglischAußerdem, wer ist für die Polizei zuständig: Itamar Ben-Gvir.
Übersetzt aus EnglischDas ist sehr bemerkenswert. Die militärische Kontrolle über besetztes Gebiet wird durch die Regeln des bewaffneten Konflikts geregelt. Genfer Konvention usw. Schickt man eine zivile Polizeitruppe, arbeitet diese nach dem innerstaatlichen Recht des Landes, das sie entsendet. In diesem Fall Israel.
Übersetzt aus Englisch„Berichte“? Der US-Botschafter in Israel hat es als einen „schrecklichen Terrorakt“ bezeichnet
Übersetzt aus Englisch“Präsident Trump versprach Präsident Aoun, dass er die Handlungen von Premierminister Netanyahu eindämmen und ihn so weit wie möglich daran hindern würde, die Lage in Richtung einer Eskalation im Libanon zu treiben”
Übersetzt aus Englisch