JFNA: Kleine jüdische Gemeinden brauchen stärkere Sicherheitshilfe

Die Jewish Federations of North America veröffentlichten eine neue Analyse, wonach Juden in kleinen nordamerikanischen Gemeinden Verbundenheit und Sicherheit suchen, aber mit geografischen, strukturellen und sicherheitsbezogenen Lücken konfrontiert sind. 58% der Juden in kleinen Gemeinden empfinden ihre Sorgen über Antisemitismus als entwertet, verglichen mit 48% insgesamt; nur 39% sagen, die örtlichen Strafverfolgungsbehörden nähmen Antisemitismus ernst, gegenüber 47% in größeren Gemeinden. JFNA erklärt zudem, Juden in kleinen Gemeinden zeigten geringere Beteiligung und Zugehörigkeit, suchten aber nach dem 7. Oktober weiterhin stärkere jüdische Verbundenheit. Für Israel und das jüdische Volk ist dies eine Diaspora-Sicherheitsgeschichte: Jüdisches Leben braucht überall Infrastruktur, Verbündete und unmissverständliche Unterstützung gegen Antisemitismus.