IDF-Personalchef: Verlängerung des Dienstes auf 32 Monate reicht nicht aus

Der Leiter der Personalabteilung der IDF, Generalmajor Dado Bar Kalifa, erklärte am Freitag, die Verlängerung des Pflichtdienstes auf 32 Monate sei operativ notwendig, ersetze aber keine umfassendere Einberufung. In einem Brief an die Soldaten schrieb er, die zwei zusätzlichen Monate würden die fachliche Ausbildung erhalten, Einheiten stabilisieren und Wehrpflichtigen sowie Reservisten eine minimale Atempause verschaffen. Bar Kalifa forderte ein wirksames Einberufungsgesetz, ein aktualisiertes Reservedienstgesetz und eine weitere notwendige Verlängerung zur Unterstützung eines breiteren Kräfteaufbaus. Betroffene Soldaten erhalten höhere Unterhaltszahlungen und Entlassungszuschüsse, die dem längeren Dienst entsprechen.