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Juristische Beraterin der Knesset stellt wesentliche Mängel im Gesetz zur Aussetzung von Festnahmen von Wehrdienstentziehern fest

Courtroom-sketch editorial illustration of Haredi men in black hats and dark suits seated on a street during a draft-law protest

Die juristische Beraterin der Knesset, Sagit Afik, erklärte vor dem Obersten Gerichtshof, dass das Verfahren zum Erlass des Gesetzes über das Aussetzen von Verhaftungen von Haredi-Wehrdienstentziehern zwei wesentliche Mängel aufwies. Sie sagte, der endgültige Text habe den Rahmen des ursprünglichen Entwurfs als neues Thema überschritten, was den Regeln der Knesset und dem Grundgesetz: Die Knesset widerspreche. Afik stellte zudem fest, dass das Verfahren angesichts des aktualisierten Personalbedarfs der IDF und erheblicher verfassungsrechtlicher Bedenken den nach dem 7. Oktober erforderlichen erhöhten Standard verfehlt habe. Das Gesetz, das vom Gericht nach seiner Verabschiedung ausgesetzt wurde, würde Verhaftungen, Ermittlungen und Vollstreckungsmaßnahmen für berechtigte Jeschiwa-Studenten bis zum 30. November aussetzen.

Quellen

Sekundärquellen:123

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