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Netanyahu und das Ehepaar Elovitch drängen Generalstaatsanwältin zu einer Entscheidung über Bestechungsvorwurf in Fall 4000

Courtroom-sketch editorial illustration of Benjamin Netanyahu walking through a courtroom with a lawyer and security personnel behind him

Die Anwälte von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu sowie von Shaul und Iris Elovitch forderten Generalstaatsanwältin Gali Baharav-Miara förmlich auf, mitzuteilen, ob die Staatsanwaltschaft den Bestechungsvorwurf in Fall 4000 zurückziehen wird. Die Verteidigung erklärte dem Bezirksgericht Jerusalem, die anhaltende Ungewissheit erschwere die Vorbereitung auf eine Anhörung zur Beweisführung der Verteidigung am 6. September und auf einen möglichen Verhandlungsplan mit fünf Prozesstagen pro Woche ab Oktober. Die Richter bekräftigten am 29. Juni, dass weiterhin Beweisschwierigkeiten bestünden und die Staatsanwaltschaft erwägen solle, den Vorwurf fallenzulassen. Die Verteidiger erklärten, eine Rücknahme könne die Vernehmung zahlreicher Zeugen überflüssig machen; die Generalstaatsanwältin hat noch keine Entscheidung bekannt gegeben.

Quellen

Sekundärquellen:123

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