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Behördenvertreter dementieren Bericht über Aismans Veto gegen Urich-Deal

Courtroom-sketch editorial illustration of Jonatan Urich seated at a legal hearing in a dark padded jacket and skullcap, watching a blurred suited man in the foreground, with another seated man behind him.

Einem Bericht zufolge einigte sich der Zentralbezirksstaatsanwalt Haim Wismonsky mit dem Anwalt von Netanyahus Berater Jonatan Urich im Fall des Bild-Leaks auf neun Monate gemeinnützige Arbeit; Generalstaatsanwältin Gali Baharav-Miara habe den Vorschlag unterstützt. Der Bericht besagte, Staatsanwalt Amit Aisman habe 12 Monate Haft verlangt, woraufhin die Gespräche gescheitert seien. In einer gemeinsamen Stellungnahme bezeichneten die Generalstaatsanwältin und der Staatsanwalt den Bericht als falsch. Ein früherer Bericht vom März hatte erklärt, beide Amtsträger hätten einen Vorschlag mit reduzierten Anklagepunkten und gemeinnütziger Arbeit abgelehnt. Die jüngste Darstellung bleibt damit umstritten.

Quellen

Sekundärquellen:12

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