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Likud-Sprecher: Reservierte Listenplätze für Yossi Cohen und Gabi Ashkenazi sind keine Option

Courtroom-sketch editorial illustration of voting at a Likud party polling station: a bare forearm reaches in from the left edge and lowers a folded ochre ballot envelope through the slot of a slate-blue ballot box standing squarely on a table across the centre foreground, a dark cord running from its small sealed clasp away to the right, an older poll worker in a dark shirt sits watching from behind the table at left with a second attendant half-hidden just past the box, tall campaign banners i

Likud-Sprecher Guy Levy sagte am Mittwoch, reservierte Listenplätze für den früheren Mossad-Chef Yossi Cohen und den früheren IDF-Generalstabschef Gabi Ashkenazi seien vom Tisch, und erklärte in einem Radiointerview: „Ich glaube nicht, dass das eine Option ist.“ Levy sagte, er kenne einige der Namen, die geprüft werden, und Ministerpräsident Benjamin Netanyahu habe mehreren Kandidaten gesagt: „Ich habe euch für einen reservierten Platz in Betracht gezogen, aber ich kann mich euch gegenüber noch nicht festlegen.“ Wer noch im Rennen ist, wollte er nicht nennen. Die Likud-Mitglieder billigten im vergangenen Monat eine Quote von acht reservierten Plätzen für Netanyahu, und Levy sagte, das Wahlsystem der Partei setze die dritte Frau der Partei auf Platz 25.

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