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Zwölf Außenminister verurteilen Israels Luftangriffe auf Abu al-Duhur

Courtroom-sketch editorial illustration of children and adults wading at a crowded Mediterranean beach with a patrol boat on the horizon, drawn in warm ochre and slate-blue chalk and pastel strokes with cross-hatching on sepia newsprint.

Die Außenminister von Katar, Jordanien, Algerien, Indonesien, Libanon, Malaysia, Mauretanien, Pakistan, Palästina, Saudi-Arabien, Somalia und der Türkei verurteilten gemeinsam die israelischen Angriffe vom 18. August auf den syrischen Luftwaffenstützpunkt Abu al-Duhur. Sie bezeichneten die Angriffe als „extreme Eskalation“ und forderten die Einhaltung des Entflechtungsabkommens von 1974. Zudem verlangten die Minister den Rückzug Israels aus Gebieten, die es nach Assads Sturz betreten hatte, und warnten, fortgesetzte Angriffe könnten Syriens Sicherheit und Wiederaufbau gefährden. Israel erklärte, der Einsatz sei auf Bedenken gefolgt, Syrien könne türkischen Streitkräften die Nutzung des Stützpunkts gestatten, was Israel als Sicherheitsbedrohung betrachtet. Der Luftwaffenstützpunkt wurde beschädigt; Verletzte wurden nicht gemeldet.

Quellen

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